OEGNAE-HIV

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ÖGNÄ - HIV steht für die "Österreichische Gesellschaft niedergelassener Ärzte zur Betreuung HIV-Infizierter".

ÖGNÄ-HIV steht in enger Kooperation mit der Österreichischen AIDS-Gesellschaft und der DAGNÄ "Deutsche Arbeitsgemeinschaft niedergelassener Ärzte in der Versorgung HIV-Infizierter e.V.".

ÖGNÄ-HIV wurde am 07.07.2007 von Dr.Judith Hutterer, Dr. Bernd Gmeinhart und Dr. Horst Schalk, gegründet und ist ein bundesweite Vereinigung niedergelassenen HIV-Therapeuten. Durch ein breites Fortbildungs- und wissenschaftliches Forschungsprogramm sorgt die ÖGNÄ-HIV dafür, dass ihre Mitglieder HIV-Infizierte und an AIDS erkrankte Menschen nach aktuellsten und besten Maßgaben diagnostizieren und therapieren. ÖGNÄ-HIV fördert den Informationsfluss und die interdisziplinäre Zusammenarbeit und sichert Qualitätsstandards über Therapieleitlinien auf wissenschaftlicher Basis ab. Die ÖGNÄ-HIV vertritt niedergelassenen HIV-Therapeuten, d.h. HIV-Schwerpunktpraxen und all diejenigen Ärzte, die Unterstützung in der Versorgung von HIV- und AIDS-Patienten benötigen.

Die ÖGNÄ-HIV möchte das Versorgungskonzept für HIV und AIDS in Österreich in enger Zusammenarbeit mit der Österreichischen AIDS-Gesellschaft weiter optimieren und wissenschaftlich absichern. ÖGNÄ-HIV versteht ihre Arbeit dabei als kontinuierlichen Prozess, der auf veränderte Symptome, weiterentwickelte Diagnose- und Therapiemöglichkeiten sowie soziale und rechtliche Veränderungen eingeht. ÖGNÄ-HIV setzt sich für eine umfassende Qualitätssicherung im HIV-Bereich ein.

Das erste grosse wissenschaftliche Projekt der ÖGNÄ-HIV ist die ÖGNÄ-HIV-Kohorte. Dieses Projekt untersucht erstmals die Daten, der im niedergelassenen Bereich betreuten HIV-positiven Patienten. In Anlehnung an die "Österreichische HIV-Kohorte HIV/AIDS in Österreich" wird halbjährlich eine wissenschaftliche Auswertung dieser Daten veröffentlicht. Diese Auswertung untersucht endlich die Daten jener 15% an HIV-positiven Patienten, die bei niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten betreut werden und bisher jeglicher wissenschaftlichen Betrachtung entgingen.

Ein zweites großes Projekt wurde im Herbst 2009 gestartet. In diesem wurde die Lebensqualität von Patienten mit einer HIV-Therapie untersucht. Nahezu 200 Patienten beteiligten sich an dieser Untersuchung.
Die ersten Ergebnisse dieser Studie wurden im Rahmen der 18. International AIDS-Conference in Wien im Juli 2010 präsentiert.

Studie: Lebensqualität und ART (PDF)
Studie: Lebensqualität und ART Endbericht (PDF)
Pressekonferenz: Lebensqualitaet_und_ART (PDF)

Eine Ausweitung dieses Projekts auf Fachambulanzen in Österreich und anderen europäischen Länder ist geplant. 

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